Kommunalwahl 2026in Seelze
Am 13. September 2026 hat Seelze gewählt. Die Freien Demokraten bleiben im Rat der Stadt vertreten und sind zusätzlich in den Ortsräten Gümmer und Letter dabei. Danke für Ihr Vertrauen!
Danke für Ihr Vertrauen
Vorläufiges Ergebnis · Stand 15.09.2026Herzlichen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die uns ihre Stimme gegeben haben! Sebastian Dietrich vertritt die Freien Demokraten auch in der neuen Wahlperiode im Rat der Stadt Seelze und im Ortsrat Gümmer. Neu dabei sind wir im Ortsrat Letter: Dort zieht Harald Temmler ein.
Ihre Stimmen sind für uns ein Auftrag: für solide Finanzen, eine starke Wirtschaft und mehr Mobilität in den Ortsteilen. Danke auch an Christian Fürst und Sascha Wieckhorst, die ebenfalls für uns kandidiert haben, und an alle, die uns im Wahlkampf unterstützt haben.
Wer für Seelze angetreten ist
Kommunalwahl am 13. September 2026
Harald Temmler
Harald Temmler lebt in Seelze-Letter, ist selbstständiger Steuerberater und stellvertretender Vorsitzender des FDP-Stadtverbands Barsinghausen-Seelze.
Er wollte zur Kommunalwahl 2026 als Bürgermeisterkandidat für Seelze antreten. Das Niedersächsische Kommunalverfassungsgesetz lässt das nicht zu: Wer am Wahltag das 67. Lebensjahr vollendet hat, ist für das hauptamtliche Bürgermeisteramt nicht wählbar. Temmler ist 74.
Er kandidierte deshalb für den Rat der Stadt Seelze und den Ortsrat Letter – und machte die Altersgrenze selbst zum Thema. In den Ortsrat Letter wurde er gewählt.
Schwerpunkte

Sebastian Dietrich
Sebastian Dietrich ist Geschäftsführer. Er vertritt die Freien Demokraten im Rat der Stadt Seelze und ist Mitglied im Ortsrat Gümmer.
Bei der Kommunalwahl 2026 wurde er in beide Gremien gewählt – in den Rat mit 383 Stimmen, dem besten persönlichen Ergebnis unserer Seelzer Liste.

Christian Fürst
Christian Fürst ist Software Engineer und kandidierte für die Freien Demokraten für den Rat der Stadt Seelze und den Ortsrat Gümmer.
Unser Wahlprogramm 2026
Was wir in Seelze vorhaben – solide Finanzen, starke Wirtschaft, Mobilität in den Ortsteilen, Wohnen von innen nach außen und unsere Position zur Bahntrasse.
Warum unser Bürgermeisterkandidat nicht auf dem Stimmzettel stand
In Niedersachsen darf nicht Bürgermeister werden, wer am Wahltag 67 Jahre alt ist. Ohne Prüfung des Einzelfalls, ohne Rücksicht auf Eignung oder Erfahrung. Wir halten diese Grenze für überholt – und erklären, warum sie fallen sollte.
Fotos: FDP Seelze (Eigenmaterial).
